Text und Fotos: Prof. Bogner-Zisler

ÖKUMENISCHER WEIHNACHTSGOTTESDIENST
20. 12. 2016 
HoffnungsträgerInnen 
  
 
Bei gedämpftem Licht kamen wir in den Festsaal. Nur die Altarkerzen brannten. Es war sehr stimmungsvoll und beruhigend.
Zunächst hörten wir einen Bibeltext über das Hoffnungsgebet der schwangeren Maria. Damals lebten die Menschen in schwierigen Verhältnissen. Sie waren unfrei und unterdrückt, vielen waren arm und aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Und damals kam die Hoffnungsbotschaft, dass der Retter geboren werden wird. Auch wir haben die Hoffnung auf eine Verbesserung in der Welt. Als Zeichen dafür entzündeten wir viele Kerzen, die Licht und Wärme spenden.
 
 
Danach hörten wir ein Streitgespräch: es gibt Missstände in unserer Welt, Ängste und Sorgen, die unsere SchülerInnen im Religionsunterricht formulierten. Auf der anderen Seite gibt es auch die Hoffnung auf Veränderung, auf Frieden und Versöhnung, auf die Rettung der Umwelt und die Befreiung von der Angst. Beides im Blick zu haben ist wichtig für uns. Die Hoffnung kann manche Ängste lindern.
 
 
Nach den Fürbitten und dem Vaterunser teilten wir miteinander das Brot. Zum Schluss gingen wir mit dem Segen in vorweihnachtlicher Stimmung in den Unterricht.
 
 
Herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler, die uns musikalisch begleiteten. Mit so viel Begeisterung können die Ferien beginnen! Vielen Dank allen fürs Vorbereiten, Gestalten und Mitfeiern!
 
Frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen die ReligionslehrerInnen
Prof. Ebmer, Prof. Fischer, Prof. Bogner-Zisler, Prof. Cvrljak, Prof. Daxbacher, Prof. Lang, Prof. Lindenbauer, Prof. Putz, Prof. Sandhofer