Wir möchten Sie über die Änderung zum Schulbetrieb ab dem 28. Februar 2022 informieren.

Die wichtigsten Punkte daraus lauten:
Ab 28. Februar 2022 gilt in weiten Teilen ein regulärer Schulbetrieb. Die vorliegende Verordnung ersetzt alle seit August 2021 veröffentlichten Verordnungen.
  • SchülerInnen tragen außerhalb der Klassen- und Gruppenräume MNS (bis zur 8. Schulstufe) bzw. FFP2-Maske (ab der 9. Schulstufe).
  • Im Unterricht in Bewegung und Sport, bei bewegungsorientierten Freigegenständen, bewegungsorientierten unverbindlichen Übungen und bewegungsorientierten Angeboten im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen ist weder eine FFP2-Maske noch ein MNS zu tragen.
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine FFP2-Maske oder keinen eng anliegenden MNS tragen können, müssen einen sonstigen nicht eng anliegenden MNS tragen. Sofern den Personen auch dies nicht zugemutet werden kann, entfällt die Verpflichtung zum Tragen eines MNS. Hinsichtlich der gesundheitlichen Gründe ist eine ärztliche Bestätigung vorzuweisen.
  • Ab 05.03.2022 entfällt für geimpftes und genesenes Lehr- und Verwaltungspersonal sowie externe Personen die FFP2-Masken-Pflicht in Klassen- und Gruppenräumen sowie in Lehrer/innen-/Konferenzzimmern. In den allgemein zugänglichen Bereichen des Schulgebäudes (z.B. Gängen) gilt weiterhin FFP2-Masken-Pflicht.
  • Das Goethe-Gymnasium empfiehlt trotzdem sicherheitshalber die durchgehende Weiterverwendung der Masken.
  • Der bestehende Testrhythmus bleibt für SchülerInnen bis auf Weiteres aufrecht
  • Für Personen, die in den letzten 60 Tagen molekularbiologisch bestätigt eine Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht haben, sind die Regelungen über die Teilnahme an Testungen nicht anzuwenden, damit es nicht zu falsch positiven Ergebnissen kommt.
  • Für alle externen Personen, die sich im Schulgebäude aufhalten, gilt die 3-G-Regel.
  • Die Regelungen für die automatische Umstellung von ganzen Klassen auf Distance Learning bei Vorliegen von bestätigten Verdachtsfällen liefen mit 21.02.2022 aus.
  • Für das Fernbleiben vom Unterricht gelten grundsätzlich die Bestimmungen des regulären Schulbetriebs.
  • Für SchülerInnen, die bzw. deren Erziehungsberechtigte einer Risikogruppe angehören oder die sich im Zusammenhang mit COVID-19 stehenden Gründen nicht in der Lage sehen, am Präsenzunterricht teilzunehmen, kann auf Antrag die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht erteilt werden. Voraussetzung dafür ist die Vorlage eines fachärztlichen Gutachtens.
  • Für SchülerInnen, die von der Präsenzpflicht ausgenommen sind oder sich in Quarantäne befinden, gelten dieselben Regelungen wie im Krankheitsfall. Unterrichtsinhalte sind selbständig zu erarbeiten.
  • Bei ein- oder mehrtägigen Schulveranstaltungen und schulbezogenen Veranstaltungen sind die Bestimmungen des Zielorts zu beachten. Voraussetzung für die Umsetzung ist eine Risikoabwägung sowie die Erarbeitung von Sicherheitskonzepten.
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!