Text und Fotos: Prof. Bogner-Zisler und Prof. Ulrike Westermayer
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Nach Notenschluss in der vorletzten Schulwoche starteten wir in allen 4. Klassen ein SOL-Projekt zum Thema ZUKUNFT. Die Schüler:innen erhielten ein fächerübergreifendes Arbeitspakete in verschiedenen Fächern wie Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Informatik und vielen mehr. |
Die Zeiteinteilung steht den Schüler:innen frei, ebenso wie die Wahl Sozialform und ihrer Arbeitsgruppen. Dadurch werden sowohl Selbst- als auch Sozialkompetenzen gestärkt. Zusätzlich bekamen die Schüler:innen den Auftrag, sich einen Schwerpunkt zum großen Thema ZUKUNFT zu suchen.
Dazu sollten sie ein persönliches Projekt erstellen, das sie danach in einer Ausstellung den anderen präsentieren können. Es galt zu entscheiden, ob sie es allein oder in Kleingruppen gestalten wollten. Auch die Wahl der Materialien stand ihnen frei. Zukunft konnte dabei sehr individuell auf das eigene Leben aber auch global gesehen werden.
Die Ideen der Schüler:innen reichten von der Zukunft der Schule oder des Städtebaus über die Zukunft der KI/AI und des Kochens bis hin zur Gründung einer eigenen Zukunfts-Partei, dem Bau einer Rakete oder ganz persönlichen Zukunftsträumen.
Es wurde gebastelt, programmiert, gezeichnet und getextet. Und die Zeit verging wie im Flug.
Am letzten Tag präsentierten die Schüler:innen vielen Klassen, Lehrer:innen und dem Herrn Direktor in einer Ausstellung ihre Projekte.
Es war sehr abwechslungsreich und spannend.
Das sagten die Schüler:innen nach den SOL-Tagen:
„Die SOL-Phase hat uns sehr viel Spaß gemacht, vor allem da es um das Thema Zukunft ging. Wir konnten unsere Ideen kreativ verwirklichen. Ich finde es richtig cool, dass jede:r Schüler:in etwas komplett anders gemacht hat. Somit gab es richtig viel zu sehen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir so ein Projekt noch einmal machen könnten.“
„Diese Tage haben uns sehr gut gefallen, weil wir neben den Arbeitspaketen an einem persönlichen Zukunftsprojekt arbeiten durften. Da wir beide in unserer Zukunft viel reisen möchten, haben wir einen Globus gestaltet, auf dem wir unsere Reiseziele gekennzeichnet haben.“
„Ich fand es toll, so ein Abschlussprojekt machen zu können. Auch wenn die Arbeitsaufträge nicht immer so spannend waren, haben sie uns bei der Themenfindung unterstützt. Im Endeffekt hatten wir genug Zeit für unser persönliches Projekt.“
„Der Arbeitsauftrag war sehr cool, da wir auch genug Zeit hatten und unsere Kreativität frei ausüben konnten.“
„Ich fand es richtig lustig zu überlegen, was man machen möchte, und es dann in die Tat umzusetzen. Das lag daran, dass wir richtig viel Freiraum hatten und dass wir uns alles selbst einteilen konnten. Im Großen und Ganzen war es ein super Abschlussprojekt.“
Auch wir Lehrrpersonen entdecken selbst immer so viel Neues durch die Schüler:innen und freuen uns am gemeinsamen Lernen!
Vielen Dank an alle Kolleg:innen, die uns bei dem Projekt unterstützt haben!
Prof. Bogner-Zisler und Prof. Ulrike Westermayer

