Text : Pia, Sarah, Nelli, Paul; Fotos S.O.

 
Nach wochenlangen Vorbereitungsarbeiten wurde ein Wagon unseres "Schulzuges" von den Schülerinnen der 7AB am 17.10.2018 unter Mithilfe ihres BE-Lehrers und des erfahrenen Graffitikünstlers Mario künstlerisch gestaltet.

Am Anfang des Projekts bekamen wir einige Beispiele für street-art gezeigt. Dies erleichterte die Motivfindung für das Graffiti auf dem Zugwagon. Unsere Gruppe hat sich nach einiger Überlegung dafür entschieden, das Bild „Sternennacht“ von Vincent van Gogh abzuwandeln.
Bevor wir dann tatsächlich beginnen konnten, die Rückseite des Zuges zu verschönern, waren noch einige Fragen zu klären: Welche Farben? Malen oder sprayen? Wie kann das Bild von der kleinen Skizze auf den Wagon übertragen werden?
Nachdem wir eine Schablone geschnitten hatten, konnten wir einen ganzen Nachmittag nutzen, um unsere Ideen umzusetzen. Dank der Hilfe unseres BE-Lehrers und des erfahrenen Graffitikünstlers Mario, kann sich das Ergebnis unserer Arbeit und natürlich auch die Graffitis der anderen Gruppen, sehen lassen.
Das Projekt hat uns allen sehr gefallen und wir hoffen auf weitere Möglichkeiten, Kunst außerhalb des BE-Saals zu schaffen.
Pia P. und Sarah W.
 
 
Die geometrischen Formen, aus denen die Berge zusammengesetzt sind, repräsentieren Logik, während die Berge selbst ein Gefühl der Ruhe und Freiheit vermitteln sollen. Unser Gedanke dahinter war, Geometrie und Natur zu verbinden und somit eine Harmonie zwischen Wissen und Kreativität darzustellen.
Nelli K.
 
     
 
 
Mit unserem Graffiti wollten wir dem Namensgeber unserer Schule ein etwas anderes Denkmal setzen. Es geht uns darum, “Faust”, eines von Goethes Hauptwerken, graphisch darzustellen. Die anarchistischen Züge unseres Kunstwerkes sollen die teuflische Natur des Charakter Mephistopheles auf den Autor selbst zurückwerfen. Es war uns wichtig, ein starkes Bild zu schaffen, das aber trotzdem eine Verbindung zu unserer Schule sowie eine gewisses Ästhetik hat.
Paul L.