Text und Bilder: Johann&A

Am 20. April 2017 ist endlich die neue Ausgabe der Johann&A erschienen. Herr Direktor Kopeszki hat der Redaktion zur Zeitung “Generation Internet” gratuliert.
Wenige Ausgaben sind noch bei Frau Prof. Haldemann oder bei Lorenz (5B) und Paul (5B) erhältlich.
Die Ausgabe ist am Tag der offenen Tür (4. Oktober 2017) in der 1E im ersten Stock erhältlich!
 

 Worum es in dieser Ausgabe geht, ist wahrscheinlich klar. Dass das Internet so einiges kann, hat sich herumgesprochen. Die Wahl des Wortes „Generation“ müssen wir wahrscheinlich auch nicht erklären. (Wenn ihr noch nicht davon gehört habt, schreibt uns bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – wir werden diese Annahme zurücknehmen.) Was sollte man also über das Internet lesen? Eines gleich vorweg: Mit Gebrauchsanweisungen für das Internet werden wir euch nicht langweilen. Es gibt viele andere (hoffentlich auch für euch) interessante Sachen zum Internet, über die man schreiben (und lesen) kann. Aber auch mit anderen Themen sind diese Seiten gefüllt: Wir haben unser Bildungssystem unter die Lupe genommen, LehrerInnen gefragt, was ihr (und wir auch) unbedingt wissen wollten, Studenten interviewt und über unser Schulbuffet nachgedacht.
 
Generation Internet.
Oft wird das Internet als suchterregendes, gefährliches und unberechenbares Etwas dargestellt. Ein Medium über das Menschen gemobbt, Fehlinformationen verbreitet und eigentlich alles gesagt und getan werden kann, was man will. Und: Ja, das alles stimmt wahrscheinlich auch, das Internet ist nicht ohne Fehler, aber es bietet auch so viele Möglichkeiten. Das geht jetzt an den größten Teil unserer LeserInnen, den, der uns das alles auch erst durch das Kaufen unserer vorhergegangenen Ausgaben ermöglicht hat: die Eltern. Ja, das soll Kritik an dem Kaufverhalten ihrer Kinder sein ...Das Internet ist es u.a., das uns auf den derzeitigen Stand unserer Gesellschaft katapultiert hat: Es bietet die Möglichkeit, fast überall alles zu wissen, mit Menschen auf der anderen Seite der Welt zu kommunizieren und vieles mehr – all das haben wir dem Internet zu verdanken. Nach dem in den Medien hoch präsenten Thema, „Generation What?“, einer europaweiten Umfrage von 18 bis 20-jährigen, haben wir uns gefragt, wie denn unsere Generation heißen sollte. Denn mit der „Generation What?“ fühlen wir uns kaum verbunden. Wir sind die Generation Internet, und wir scheuen uns nicht, es laut auszusprechen, dass wir ohne soziale Medien nicht leben könnten! Was sollte man also über das Internet lesen? Nun, zum einen könnte man diese herrliche Zeitung durchblättern und sich von vielen verschiedenen Themen berieseln lassen: Von Kettenbriefen bis zu Vergleichen von unserer und der Jugend unserer Eltern haben wir alles zu bieten.
 
Aus dem Inhalt:
 

Alltag: Gestern, heute, morgen • Befragung: Auswirkungen des Internets • Soziale Netzwerke • Anonymus und Scientology • Das Deepweb • Ada Lovelace • es lebt … • LehrerInnen über das Internet • Die Universität • Nationalpark Kalkalpen
 

Schulbuffet • Interviews mit Prof. Gächter und Prof. Königstein • Das Bildungssystem • Journalismus
 

GameCity • Das beste Videoschnitt-Programm • Fremde Plätze: Stockholm • Wiener Winkel: Der Wienfluss
 
 
Die aktuelle Ausgabe ist fertig!
 
Der Verkauf ist angelaufen.
 
Stadtschulratspräsident Mag. Heinrich Himmer lobt die Qualität der Zeitung.