Text und Fotos: Prof. Kern und Prof. Cvrljak

 
Zur Förderung einer guten Gemeinschaft fuhren die Klassen der 1B und 1E vom 4. bis zum 6. Oktober 2017 ins Waldviertel, um sich dort näher kennenzulernen.
Unsere erste Station führte uns in die „Welt der Amethysten“ nach Maissau, wo wir nicht nur an einer Führung über diesen Edelstein teilnahmen, sondern auch selbst nach den Steinen schürfen durften.
  
 
Im Anschluss besuchten wir das Renaissanceschloss Rosenburg, dort ließen wir uns interessante historische Details erzählen und wohnten einer Greifvogelshow bei. Wir bestaunten die atemberaubenden Kunstflüge u.a. von Riesenseeadlern, Falken und Gänsegeiern. Nach diesen spannenden Eindrücken brachen wir zu unserem Quartier, dem Jugendgästehaus in Raabs, auf.
 
 
 
Früh am nächsten Morgen fuhren wir zum Bärenwald in Arbesbach. Das Bärenschutzzentrum bietet seit 1998 Braunbären aus schlechter Haltung ein neues Zuhause. Wir beobachteten die Bären bei der Futtersuche und erhielten durch die Führung einen tieferen Einblick in das Tierschutzprojekt. Unser nächster Halt führte uns zur Blockheide. Zwei Stunden wanderten wir durch den Naturpark bei Gmünd, ließen uns geografische und kulturelle Details aus der Gegend erzählen und rundeten unsere Wanderung mit einer Besteigung des Aussichtsturms ab.
Unsere letzte Station an diesem Tag brachte uns in das „UnterWasserReich“ in Schrems. Dort tobten wir durch den Wassergarten, besuchten die Fischotterfütterung und beobachteten bei einer Mikroskop-Liveshow die Planktonlebewesen verschiedener Wasserproben. Nach diesem ereignisreichen Tag spielten wir am Abend noch einige Beobachtungsspiele und notierten unsere Erlebnisse.
 
  
 
 
 
Unseren letzten Tag verbrachten wir mit dem „Best Trip“ Team in Hollenbach, wo wir unsere Geschicklichkeit bei einer Olympiade unter Beweis stellten. Besondere Highlights stellten das Bogenschießen, die Fahrt mit dem Monster Roller, Flying Fox sowie das Klettern dar. Am Ende erhielt jeder von uns eine Urkunde, bevor wir uns wieder auf den Weg nach Wien machten.